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Yo Digga - Hi mein Freund, wie gehts? / Hi Buddy what’s up?

 

Quality and Style driven by passion - Profit made for Social Impact

 

Die Yo Digga Fashion Story entstand während der Corona Lockdown-Zeit Herbst 2020. Zunächst war sie als Vater-Sohn Projekt für einen 8-jährigen coolen Schüler gedacht, der Lust hatte, eigene Shirt-Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Und wenn er schon Stoffe, Farben, Logo, und Accessoires auswählte, wollte er auch gleich wissen wie die Shirts hergestellt werden. Daraus ergaben sich erst einmal lange Gespräche mit dem Vater zu Design und Modellvielfalt.
Aber dann stellte er andere Fragen: zum gesamten Lebenszyklus von Kleidung und Material und auch was soziale Standards, inklusive Herstellung, Nachhaltigkeit, Sozial-Gesellschaft und Arbeitsbedingungen anging. Okay, er hatte dies zwar etwas Kids-liker formuliert, meinte es aber nicht weniger ernst. Er wollte mehr hierzu lernen und die Shirts auch anderen Kindern geben.
Seine Mutter war nicht nur eine erste wunderbare Förderin dieses Projektes, sondern hat ihn ermutigt, dran zu bleiben. Auf die Frage, wie er denn solch ein Produkt nennen würde, kam sofort „Yo Digga“, und hat sich dabei spontan so hingestellt, wie das Logo heute steht. Mit dem Foto sind wir zu einer Grafik Designerin gegangen und haben ihr von unserem Lockdown-Projekt erzählt. Die Grafik Designerin hatte erst gezweifelt, weil sie sich nicht sicher war, ob das nur eine fixe Idee ist, war aber doch davon begeistert.
Zwei Wochen später war das heutige Logo fertig. Danke, liebe Nicola, top gemacht. Luka wollte ein kurzärmeliges und ein langärmeliges T-shirt, einen Hoodie, eine Jacke und ein Cap. Gesagt, getan und die gemeinsame Suche nach Material, Farben und Hersteller begann. Das Ziel war, einige Shirts produzieren zu lassen als eigene coole Klamotten-Serie. Mehr nicht. Zum Eigengebrauch. Ein kurzer Blick zu Vater Guido und schnell war klar, dass auch er sich eine Serie herstellen lassen musste. Der Lockdown hat Zeit für Recherche freigemacht und gefunden haben die Diggas den GOTS Standard.
Der GOTS ist ein Textilsiegel, mit dem seit 2008 solche Produkte gekennzeichnet werden können, deren gesamte Herstellung bestimmten ökologischen und sozialen Standards entspricht. Dabei müssen zumindest die Kriterien der internationalen Arbeitsorganisation (International Labour Organization, kurz: ILO) eingehalten werden. Dies bedeutet: keine Kinder- und keine Zwangsarbeit, die Zahlung üblicher Mindestlöhne und verträgliche Arbeitsbedingungen wie Arbeitsschutzmaßnahmen. Unter Umweltgesichtspunkten müssen die verwendeten Textilfasern zu mindestens 90% aus sogenannten Naturfasern hergestellt werden, wovon wiederum mindestens 70% aus biologischem Anbau stammen müssen. Die Kleidung ist mehrheitlich nur von nachhaltig operierenden Herstellern und soll Schrittweise auf 100% gesteigert werden, von A bis Z.
Interessant waren die ersten Anfragen bei Herstellern: die Story wurde belächelt, die angefragte Menge als Zeitverschwendung abgetan, als störende, ja offensichtlich fixe Idee. Der Vater konnte dank einiger Ratgeber Impulse einholen. Nach mehreren teils merkwürdigen und unfreundlichen Erfahrungen als naives Fashion-Gründungs-Team war die Suche dann doch erfolgreich, wenn auch sehr holprig. Nur war der Weg nicht so kurz wie hier beschrieben. Nur wenig ernstgenommen von dem ersten wenig freundlichen Herstellungspartner, haben wir dann doch eine erste Serie von 200 (!) Teilen machen lassen. Viel zu viel wie sich schnell herausstellte. Gefunden haben wir natürlich auch etwas Cooles für die wundervolle Mama und als Überraschung gleich mitbestellt.
Natürlich haben wir bestickt, sieht nicht nur cooler aus, ist auch hochwertiger. Nur der Stickpreis... nun ja... Lernphase eben. Daher haben wir Stick und Druck ins Angebot aufgenommen. Die Ware kam und der Schüler war begeistert eine eigene Fashion Serie zu haben. Schöne Stoffe, tolle Farben, nice Style. Mama und Papa waren auch begeistert von „ihren Sachen“. War’s das jetzt? Nope. Nachdem der Schüler einigen Freunden Shirts geschenkt hatte, kam ein top Feedback und uns war klar: wir gründen eine Firma. Die „Familien GbR“ ist entstanden. Nur: Der Aufwand wurde größer und aus einem Vater-Sohn-Mutter Projekt wurde mehr, weil der Bedarf an Unterstützung ebenso wuchs. Lisa, die Assistentin „in Papas Hauptjob“ wurde gebeten zu unterstützen. Lisa war Feuer und Flamme. Weitere Accessories - Rucksäcke, Handtücher, Taschen... - waren schnell gefunden. Nur wer macht den Webshop? Lisa wurde zur Shopleiterin, die Schnittstelle zum Supplier und übernahm ab sofort das Marketing.
 
Eine Firma war geboren, eine echte Supply Chain konzipiert und ein Team auf eine erfolgreiche Umsetzung eingestimmt.
 
A brand was born. 
 
Mit Rico Pospiech und Tina Eisner von Druckstoff aus Hamburg haben wir dann den Start-Partner gefunden, der die Story gut fand, seine Ideen klar und ehrlich eingespielt hat und ein passender Startpartner wurde. Danke euch beiden. 
 
Und das Beste zum Schluß:
 
Die Idee des Social Impact: Nachdem das Projekt ein Unternehmen wurde, war dem „Gründer“ und dem Team schnell klar, dass wir mit dem Gewinn soziale Projekte initiieren und begleiten wollen. Auf die Frage des „Gründers“ warum wir nicht den Ganzen Gewinn spenden, gab es nur eine spontane Antwort: dann lass es uns so machen. Kurzum: Yo Digga spendet den Gewinn für soziale Kinderprojekte.
 
A brand was born, a social star was set.
 
 Danke…. liebe Nicola Hieber für die tolle Zusammenarbeit für das Logo. Danke an Michael Kamm von Triumph und Peter Reinschmidt von Hyphen für eure Zeit und eure Ratschläge, die wertvoller waren, als ihr denkt und an Hans "Hacky" Merten für die Bearbeitung unserer Texte.
 
Yo Digga - Euer Team
 
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Yo Digga - Hi my friend, how are you? / Hi Buddy what's up?

 

 Quality and Style driven by passion - Profit made for Social Impact

 

The Yo Digga Fashion Story was created during the Corona Lockdown in fall 2020, initially as a father-son project idea for a cool 8 year old student who wanted to turn his own shirt ideas into reality. And while he was choosing fabrics, colors, the logo, and accessories, he also wanted to know how the shirts were made. This led to long discussions with his father about design and the variety of models.

But then he asked other questions: about the entire life cycle of clothing and materials and also about social standards, including production, sustainability, social society and working conditions. Okay, he had phrased this a bit kids-liker, but meant it no less seriously. He wanted to learn more about all this and give the shirts to other kids as well.

His mother was not only a wonderful first supporter of this project, but encouraged him to keep at it. When asked what he would call such a product, he immediately came up with "Yo Digga," spontaneously posing as the logo stands today. With the photo we went to a graphic designer and told her about our lockdown project. The designer doubted at first, because she wasn't sure if it was just a fix idea, but she was enthusiastic about it.

Two weeks later, today's logo was ready. Thank you, dear Nicola, great job. Luka wanted a short-sleeve and a long-sleeve T-shirt, a hoodie, a jacket and a cap. No sooner said than done and the joint search for material, colors and manufacturer began. The goal was to have some shirts produced as their own cool clothing series. Nothing more. For personal use. A quick look at father Guido and soon it was clear that he also had to have a series produced. The lockdown freed up time for research and found the Diggas the GOTS standard.

The GOTS is a textile seal, with which since 2008 such products can be marked, whose entire production meets certain ecological and social standards. At the very least, the criteria of the International Labor Organization (ILO) must be met. This means no child- or forced-labor, the payment of customary minimum wages and acceptable working conditions such as occupational health and safety measures. From an environmental point of view, at least 90% of the textile fibers used must be made from so-called natural fibers, of which at least 70% must come from organic cultivation. The majority of the clothing is only from sustainable operating manufacturers and is to be gradually increased to 100%, from A to Z.

Interesting were the first inquiries with manufacturers: the story was smiled at, the inquired quantity was dismissed as a waste of time, as a disturbing, yes obviously a fix idea. The father was able to gather impulses thanks to some advisors. After several, partly strange and unfriendly experiences as a naive fashion start-up team, the search was successful after all, although very bumpy. Only the way was not as short as described here. Only taken seriously by the first friendly little manufacturing partner, we have then nevertheless a first series of 200 (!) pieces made. Way too many, as it quickly turned out. Of course, we also found something cool for the wonderful mom and ordered as a surprise.

Of course we embroidered, that not only looks nicer, it also is higher quality. Only the embroidery price... well... what can we say? Learning-phase. So we included embroidery and printing in the offer. The pieces arrived and the student was thrilled to have his own fashion line. Beautiful fabrics, great colors, nice style. Mom and Dad were also exctied with "their stuff". Was that it? Nope. After the student had given shirts to some friends, we got a great feedback and it was clear to us: we start a company. The "Familien GbR" was born. Only: The effort became bigger and a father-son-mother project got bigger and the need for support grew as well. Lisa Kern, the assistant "in dad's main job" was asked to support. Lisa was on fire. More accessories, backpacks, towels, bags.... - were quickly found. But who would do the webshop? Lisa became the store manager, the interface to the supplier and took over the marketing from now on.

 

A company was born, a real supply chain was designed and a team was tuned into a successful implementation.

 

A brand was born.

 

With Rico Pospiech and Tina Eisner from Druckstoff in Hamburg, we found a great partner which liked the story, wich clearly and honestly put their ideas into practice, and which became a suitable starting partner. Thank you both.

 

And the best for the end:

 

The idea of Social Impact: After the project became a company, it was quickly clear to the "founder" and the team that with our profit we want to initiate and accompany social projects. To the question of the "founder" why we won‘t donate the whole profit, there was only one spontaneous answer: then let's do it that way. In short: Yo Digga donates all it‘s profit to social projects for children.

 

A brand was born, a social star was set.

 

Thank you.... dear Nicola Hieber for the great collaboration for the logo. Thanks to Michael Kamm from Triumph and Peter Reinschmidt from Hyphen for your time and advice, which was more valuable than you think, and to Hans "Hacky" Merten for editing our texts.

 

Yo Digga - Your Team